Neues Mitglied bei Startup|Energy Afrika: Sinoware

Ein Pionier der Solarbranche unterstützt als neues Mitglied von Startup|Energy die Startup-Szene in Ostafrika: Der chinesische Hersteller Sinoware ist eines der ersten Unternehmen, das professionelle Lösungen für netzferne Regionen in Afrika und Asien entwickelte und produzierte.

Startup|Energy

Universität Freiburg und Stiftung Solarenergie (Freiburg) haben die Initiative Startup|Energy ins Leben gerufen, um den regionalen und internationalen Austauschs zwischen Startups im Bereich dezentraler, erneuerbarer Energieversorgung in D-A-CH und Ostafrika zu fördern.

Die Stiftung Solarenergie ist verantwortlich für die Umsetzung des Startup-Accelerators in Afrika. Startup|Energy konzentriert sich (zunächst) auf die Startup-Szene in den Ländern der East African Community: Burundi, Kenia, Ruanda, Südsudan, Tansania, Uganda. Dort besteht ein Netzwerk an Partnern, die die Initiative Startup|Energy unterstützen.

Derzeit findet das erste Energy Camp Ostafrika statt: fünf ausgewählte Energie-Startups erhalten ein Coaching durch Fachexperten. Vom 27. – 29. September findet in Kampala ein Workshop statt, bei dem die Geschäftsmodelle nochmals verfeinert werden. Beim abschließenden Startup|Energy Award präsentieren sich die Startups einer Jury aus internationalen Investoren und Fachexperten. Die besten Startup-Konzepte werden mit attraktiven Preisen ausgezeichnet.

Zu den Hauptförderern des Energy Camps Ostafrika gehören die GIZ sowie GET.invest.

Machen Sie mit!

Unterstützen Sie die junge afrikanische Startup-Szene und werden Sie Mitglied von Startup|Energy Afrika.

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